Wale und Delfine der Galapagos Inseln Wale und Delfine Im 19. Jahrhundert war Walöl die Hauptquelle für Energie überall in der Welt. Wale, Delfine und andere Tümmler haben eine Fettschicht um ihren Körper, welche ihnen auf langen Wanderungen ermöglicht in kalten Gewässern ihre Körperwärme zu erhalten.
Die Walfänger suchten diesen Walfischspeck um ihn zu Walöl zu schmelzen. Galapagos war viele Jahre das Zentrum des Walfangs im Pazifischen Ozean.
Glücklicherweise wird seit vielen Jahren kein Walfang mehr ausgeübt und viele dieser gigantischen Säuger besuchen heute die Galapagos-Inseln wieder während ihren Wanderungen.
Wale, Delfine und Tümmler gehören zu der Familie der Waltiere, welche man in zwei Gruppen unterteilen kann:
Zetazeen mit Zähnen und Zeatazeen mit Barten. Barten sind Hornplatten im Oberkiefer von zahnlosen Walen. Die Wale nehmen eine große Menge Wasser auf, schließen den Kiefer und drücken das Wasser wieder nach außen, durch die Barten werden Plankton, Shrimps, Sardinen und andere Kleintiere herausgefiltert. Zu den Bartenwalen gehören unter anderem Blauwale, Finnwale, Seiwale, Buckelwale, Brydewale und Minkewale- all diese können in den Gewässern um Galapagos beobachtet werden.
Die Gruppe der Zahnwale ist breitgefächert, zu ihr gehören unter anderem Pottwale, Orkas, Schwertwale, Grindwale, Pilotwale und verschiedene Delfinarten. All diese kann man ebenfalls regelmäßig rund um Galapagos entdecken. Große Tümmler schwimmen häufig in der Bugwelle von Booten und Weißbauch-Delfine kann man teilweise sogar in Schulen zu Hunderten bestaunen.
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